Großvenediger
Mountainbiketour auf die Johannishütte
Die Route führt vom Gasthof Islitzer über die asphaltierte Fahrstraße Richtung Groderhof.
Iin der letzten Linkskurve geradeaus weiter und dann über die Brücke Richtung Wiesenkreuz (Schranken). Danach links abbiegen und weiter über die Venedigerbrücke und in steilen Kurven zum Gumpachkreuz. Von dort geht es in geringer Steigung an der Ochsnerhütte vorbei zum Zielpunkt Johannishütte.
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Großvenediger, 3666m
Zeit: Anstieg 5 Std.
Anforderung: Mittelschwere, lange Skihochtour, die Ausdauer erfordert. Spaltengefahr, Gletscherausrüstung notwendig.
Route: Wie bei Tour auf die Kristallwand (über den Zettalunitzbach bis auf eine Höhe von 2500 m, dann links zum Defreggerhaus (2963 m). Alternativ hinter der Johannishütte über den Bach, kurz steil bergauf und nach Nordosten ansteigen. Den steilen Osthang unter dem Mullwitzköpfl queren (Vorsicht bei Neuschnee) und in einigen Spitzkehr en zum Defreggerhaus. Von der Hütte nordwärts über den Rücken des Mullwitz Aderls auf das Rainerkees, über den Gletscher in den Kessel unterhalb des Rainerhorns und in Kehren hinauf zum Rainertörl (3422 m). Nordwestlich flach auf den Gipfelhang des Großvenedigers zu und über ihn steiler zum schmalen Grat, der zum Gipfel führt. Eine steile Abfahrtsvariante für geübte Skifahrer führt östlich am Hohen Aderl vorbei (rechts halten wegen Spalten), über das Rainerkees und durch das Dorfertal zur Hütte.
Lohnend ist das sog. „Gletscherdach“: Vom Großvenediger Abfahrt zum Rainertörl, Aufstieg zum Rainerhorn (3559 m), über Schwarze Wand (3506 m) und Hohen Zaun (3451 m) zur Kristallwand, Abfahrt wie bei Skitour Kristallwand durch das Zettalunitztal.
Großvenediger, 3666m
Gehzeit: Anstieg 5 Std., Abstieg 3,5 Std.
Anforderung: Ab dem Defreggerhaus mittelschwere Gletschertour. Mäßige Steigung, aber Spaltengefahr, deshalb nur am Seil zu begehen. Die Tour sollte nur mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung oder mit einem Bergführer unternommen werden.
Route: Bei der Johannishütte über den Zettalunitzbach, kurz darauf bei einer Weg- verzweigung rechts und nordöstlich über Fels- und Moränenrücken ansteigen. Auf einer Höhe von 2720m schließlich nach Norden und in Kehren weiter bergauf. An der Ostseite des Mullwitzköpfls entlang zum Defreggerhaus (2962 m). Von der Hütte nach Norden zum Rücken des Mullwitz-Aderls hinauf (Anseilpunkt), hinunter zum Gletscher und nordwestlich über das spaltenreiche Rainerkees. Zwischen Hohem Aderl und Rainerhorn steil hinauf zum Rainertörl (3422 m). Am linken Rand des Oberen Keesbodens entlang zum Gipfelaufbau. Über den Südosthang des Großv enedigers hinauf zum oft vereisten Südgrat und über diesen zum Gipfel.





